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Qualifikationsprogramm

Das Qualifikationsprogramm im Graduiertenkolleg setzt sich aus interdisziplinär ausgerichteten Elementen zusammen:

  • Kollegspezifische Blockkurse der Mitglieder des GRK
  • Experimentierstube 
  • Ringvorlesung mit Vortragenden aus Forschung und Praxis
  • Tutorien vom Mercator-Fellow und von Gastwissenschaftlern, Sommerschulen
  • Schlüsselqualifikationen (u.a. bei der Graduiertenakademie)

Kollegspezifische Blockkurse

Es werden fortgeschrittene methodische Querschnittsthemen behandelt wie z.B.:

  • Simultane Lokalisierung und Kartierung, Integritätskonzepte, Bildanalyse, Echtzeitsysteme, Kinematische Multisensorsysteme, Structure from Motion, Wissenschaftliches Arbeiten
  • Robuste und effiziente Filterung im Zustandsraum, Robuste Parameterschätzung und  Fuzzy-Theorie, Entscheidungstheorie und Risikoanalyse mit Unsicherheiten, Fahrzeugnavigation, Geosensornetze,  Relationale Geo und NoSQL Datenbanken

Jour Fixe

Wöchentliche Treffen der Promovierenden beinhalten: 

  • Vorträge der Promovierenden (Vortragstraining)
  • Reading Club (Diskussion von Grundlagenpapern)
  • Paper Garage (Schreibwerkstatt für eigene Publikationen)
  • Professorentag

Experimentierstube

Die Experimentierstube ist ein offenes Forschungslabor, welches allen Doktorandinnen und Doktoranden des Kollegs jederzeit die Möglichkeit gibt, ihre individuellen Forschungsarbeiten zusammen mit anderen Promovierenden zu testen und zu evaluieren. Sie ist die Basisinfrastruktur, in der Realdaten erfasst und allen Promovierenden für Experimente zur Verfügung stehen. Die Organisation und die Arbeiten im Rahmen der Experimentierstube werden maßgeblich von den Doktorandinnen und Doktoranden in Eigenverantwortung durchgeführt; Postdoktoranden/-innen und assoziierte Kollegiaten/-innen sind ebenfalls integriert.

Zur schnellen und zielgerichteten Einführung und Einarbeitung in die Experimentierstube wird das Modul "Experimentierstube" im Rahmen des Qualifizierungskonzeptes angeboten, das alle Doktorandinnen und Doktoranden innerhalb des ersten Halbjahres ihrer Promotion verpflichtend absolvieren. Das Modul dient neben der Vermittlung methodischer Kompetenzen der interdisziplinären Zusammenarbeit und Vernetzung der Promovenden. Insgesamt werden neun Blöcke angeboten, wobei nach einer kurzen theoretischen Einführung der Schwerpunkt auf konkreten, von den Promovierenden im Sinne einer praktischen Übung durchzuführenden Aufgaben liegt.

Während der Projektlaufzeit werden von den Promovierenden mehrere gemeinsame Messkampagnen und Intensivarbeitssitzungen („Mapathons“) durchgeführt. Ziel ist es dabei, mehrere Erfassungssysteme zu instrumentieren und simultan im Projektgebiet zu betreiben.